Archiv für Januar 2010

Presse V – Die Kitzinger

Samstag, 30. Januar 2010

Letzte Woche durfte ich einem Reporter einer weiteren Lokalzeitung ein Interview geben. Das hier ist das Ergebnis. Ich finde den Bericht sehr schön geschrieben, allerdings wurden einige meiner Aussagen etwas “frei interpretiert”. Der Bericht startet sogar auf Seite 1!

Artikel in "Die Kitzinger" vom 30.01., Teil 1

Artikel in "Die Kitzinger" vom 30.01., Teil 1

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Artikel in "Die Kitzinger" vom 30.01., Teil 2

Artikel in "Die Kitzinger" vom 30.01., Teil 2

Steffen

Presse IV – Mainpost

Mittwoch, 27. Januar 2010

Die Kitzinger Ausgabe der “Mainpost” berichtet am 27.01. über die Tour und das Hilfsprojekt:

Mainpost, Ausgabe Kitzingen, vom 27.01.2010

Artikel in "Mainpost - Ausgabe Kitzingen" vom 27.01.

Steffen

Fahrerlager 2009 / 2010

Dienstag, 26. Januar 2010

Es wird höchste Zeit, zumindest im Nachgang einmal das Fahrerlager der Dezember-Rallye 2009 vorzustellen. Insgesamt waren wir 36 Teilnehmer in 19 Autos.

Unsere Fahrzeugflotte hatte insgesamt eine Laufleistung von sage und schreibe 6.815.000 km! Also 170 mal die Erde umrundet… :-)

Im Einzelnen (Sortierung zufällig, die Kommentare zu den Preisen erklären sich weiter unten) waren dabei:

Florian

Mercedes-Benz 190, 2.0 D
Baujahr 1988
200.000 km
Schäden: Endtopf verloren
erzielter Preis: 1.025 EUR (weißer 190er-Diesel oder Veranstalterbonus?)

Florian

Florian

Michael

Mercedes-Benz 124, 200 D
Baujahr 1986
440.000 km
Schäden: beide Stoßdämpfer-Domlager vorn, Steuerhebel Niveauregulierung defekt, 1 Vorderachs-Stossdämpfer
erzielter Preis: 625 EUR (Aussage des Käufers: “Du hast schon bessere Autos gebracht!” :-) )

Michael

Michael

Eugen und Henry

Opel Kadett Combo, 1.3 S
Baujahr 1986
130.000 km
Schäden: kapitaler Steinschlag in der Windschutzscheibe
erzielter Preis: 350 EUR (wahrscheinlich für die komplette Küche im Laderaum… )

Eugen und Henry

Eugen und Henry

Ati und Christian, “Team Eifel”

Mercedes-Benz 124, 250 D
Baujahr 1988
450.000 km
Schäden: 2 Reifen, 1 Felge, Auspufftopf weggerissen, Steinschlag im Scheinwerferglas, Lichtmaschienenregler defekt
erzielter Preis: 900 EUR (zwar Kombi und rot, dafür aber ganz dekadent mit Klimaanlage!)

Ati und Christian

Ati und Christian

Alex und Jürgen, “Team Allgäu Pirates”

Mercedes-Benz 190, 2.0
Baujahr 1989
257.000 km
Schäden: 2 Hinterreifen, Heckstossfänger weggerissen
erzielter Preis: 575 EUR (der höchste erzielte Preis für einen Benziner!)

Jürgen und XXX

Jürgen und Alex

Jens und Winfried

Mercedes-Benz 124, 300 D
Baujahr 1987
324.000 km
Schäden: keine
erzielter Preis: 600 EUR

XXX

Jens und Winfried

Thomas und Ludger

Mercedes-Benz 124, 200 D
Baujahr 1988
470.000 km
Schäden: keine
erzielter Preis: 750 EUR

XXX

Thomas und Ludger

Guido und Thomas, “Team Lokari / ClimAir”

Mercedes-Benz 190, 2.0 D
Baujahr 1988
260.000 km
Schäden: Unterfahrschutz verloren, (in Folge davon) Ölwanne aufgerissen
erzielter Preis: 1.050 EUR (aha, wieder ein weißer 190er-Diesel)

Thomas und Guido

Thomas und Guido

Christiane und Oliver, “Team Köln”

Mercedes-Benz 124, 200 D
Baujahr 1988
300.000 km
Schäden: am Auto keine, aber Biervorräte durch Reibung der Dosen aneinander stark dezimiert
erzielter Preis: 800 EUR (eigentlich die Top-Konfiguration, aber trotzdem schlechter Preis!)

XXX

Christiane und Oliver

Britta und Harald, “Team Roadrunner”

Mercedes-Benz 124, 250 D
Baujahr 1991
455.000 km
Schäden: 1 Reifen, Loch im Auspuff
erzielter Preis: 775 EUR

XXX

Britta und Harald

Maresa und Tobias, “Team Schwarzer Tod” (wegen des Autos)

Mercedes-Benz 124, 200 D
Baujahr 1994
800.000 km (Tauschmotor mit 247.000 km)
Schäden: Radaufhängung hinten gerissen, Getriebe defekt (nur noch der 4. Gang übrig)
erzielter Preis: 850 EUR (die schlechteste Limousine mit dem besten Preis)

Maresa und Tobias

Maresa und Tobias

Domi und Marcus, “Team Nürnberg”

Mercedes-Benz 190, 2.0
Baujahr 1987
261.000 km
Schäden: 6 Reifen, verbogener Unterfahrschutz schleift an Riemenscheibe (in Folge dessen Keilriemen kaputt), Steinschlag Windschutzscheibe, Fussabdruck in der Tür (von Jürgen)
Preis: 450 EUR (Anschaffung 400 EUR – Glückwunsch!)

Dominik und Marcus

Dominik und Marcus

Stephan, Christian und Edi, “Team Würzburg”

Mercedes-Benz 124, 250 D
Baujahr 1993
423.000 km
Schäden: Tachowelle abgerissen
erzielter Preis: 750 EUR

XXX

Stefan, Christian und Edi

Olli und Silvio, “Team Lucky Seven”

Opel Omega A, 2.6i (der mit dem Tankwagen im Schlepptau ;-) )
Baujahr 1991
176.000 km
Schäden: Unterfahrschutz weggerissen, 1 Lüfter (von 2) defekt, Verkleidungen Seitenteile verloren
erzielter Preis: 350 EUR

Sylvio und Oliver

Silvio und Oliver

Anika und Welle

Mercedes-Benz 190, 2.0
Baujahr 1989
238.000 km
Schäden: 3 Reifen und eine zersplitterte Seitenscheibe (bevor es überhaupt richtig losging)
erzielter Preis: 500 EUR (Auto optisch “wie neu”, aber Benziner mit Automatik!)

Anika und Welle

Anika und Welle

Fabien und Frank

Mercedes-Benz 124, 250 D
Baujahr 1988
425.000 km
Schäden: keine
erzielter Preis: 775 EUR

Frank und Fabien

Frank und Fabien

Sabine und Jessica

Opel Vectra A, 1.6
Baujahr 1991
200.000 km
Schäden: Zylinderkopf undicht, Kühler undicht, Loch im Auspuff, Loch im Bodenblech Fahrerseite (nasse Füsse beim Durchfahren von Pfützen), 1 Reifen, Loch im linken Scheinwerferglas, Katalysator defekt
erzielter Preis: 350 EUR (Frauenbonus oder Mitleid?)

Sabine und Jessica

Sabine und Jessica

Jörg

Mercedes-Benz 124, 300 D
Baujahr 1986
556.000 km
Schäden: 2 Reifen, Stoßdämpfer-Domlager vorn und Auspuff undicht
erzielter Preis: 600 EUR (gleich 2 Zylinder zu viel…)

Jörg

Jörg

Didi und Steffen, “Team Babelfish”

Mercedes-Benz 124, 250 D
Baujahr 1987
450.000 km
Schäden: Auspuffschelle weggerissen
erzielter Preis: 775 EUR (ohne Worte… )

Didi und Steffen

Didi und Steffen

Wie wir lernen mussten, ist der Afrikaner nicht pauschal mit jedem Gebrauchtwagen zufrieden. Erstens muss es ein Mercedes sein. Soweit komme ich ja noch mit… Dann ist ein 190er aber besser als ein 124er. Warum? Nachdem in Afrika doch sowieso immer mindestens zu sechst gefahren wird, wäre ein bischen mehr Platz doch sinnvoller? Dann muß es ein Diesel sein. Ok, die Kraftstoffversorgung ist eben nicht so ausgefeilt wie bei uns und die (alten) Mercedes-Diesel sind einfach nicht kaputt zu kriegen. Der Diesel darf dann aber nur 4 Zylinder haben. Hä? Haben die mal unter die Haube geguckt? Beim 124er sind 4-, 5- und 6-Zylinder-Diesel absolut baugleich. Bloß eben jedesmal ein Zylinder mehr. Und am Verbrauch kann’s ja wohl auch kaum liegen. Und das Auto muß ein Schaltgetriebe haben, was wahrscheinlich an der Fehleranfälligkeit liegt. Ein Schaltgetriebe ist eben einfacher zu reparieren. Und der Knaller: Es muß eine Limousine sein! Mit einem Kombi können Afrikaner nichts anfangen. Wahrscheinlich haben sie eine Art Platzangst: Angst vor vor ZU VIEL Platz… Ach und dann wäre da noch die Farbe. Rot geht gar nicht, am liebsten haben sie schwarz – oder zur Not noch grün (wegen Islam …).

Wir lernen also: Ein roter 124er Kombi, mit Benzinmotor (oder 6-Zylinder-Diesel) und Automatik kann direkt in Deutschland bleiben, mit ihm wird man keinen guten Preis erzielen. Favorit für Afrika ist ein 190er-Diesel, mit Schaltgetriebe in weiß oder schwarz. Vergleicht mal die erzielten Preise… !

Steffen

Internet in Afrika – Nachtrag

Dienstag, 19. Januar 2010

Wider erwarten hatte es in der Zebrabar doch keinen Internetzugang. In Mauretanien hatte es zwar tatsächlich in der “Auberge Sahara” WLAN, wir aber nur sehr wenig Zeit. Deshalb hat sich hier seit dem 7. Januar leider nichts mehr getan.  Nun wieder zu Hause werden wir aber, der Vollständigkeit wegen, die Einträge nachtragen.

didi

Saint-Louis – Dakar

Sonntag, 17. Januar 2010

Am 17. Januar machen schließlich auch wir uns auf die Rückreise. Mit dem Taxi geht es nach Dakar und von dort mit dem Flugzeug über Madrid nach Frankfurt. Von dort werden wir mit dem Zug zurück nach Würzburg fahren. Mit in den 2 Taxis sind Ati und Christian, sowie Christiane und Oliver.

Im Taxi nach Dakar

Im Taxi nach Dakar

So wäre es auch gegangen ...

So wäre es auch gegangen ...

Unterwegs wieder überall Müll

Unterwegs wieder überall Müll

Kurze Pause unterwegs, Obama ist auch im Senegal ein Star

Kurze Pause unterwegs, Obama ist auch im Senegal ein Star

Straßenszene

Straßenszene

Platz ist in der kleinsten Hütte...

Platz ist in der kleinsten Hütte...

Endlich in Dakar, überall Armut

Angekommen in Dakar, überall Armut

Endlich der Flughafen im Blick, links der Tower

Endlich der Flughafen im Blick, links der Tower

Ursprünglich wollten wir uns auch noch Dakar anschauen, davon wurde uns aber von den “Erfahrenen” abgeraten. Sie hatten recht. Was wir gesehen haben, hat uns völlig gereicht. Überall Dreck und Verfall, sowie bettelnde oder irgendeinen Kram verkaufen wollende Menschen. Die Fahrt durch den kilometerlangen Stau war der reinste Spießrutenlauf. Wir sind froh, als wir endlich im Flughafen sind. Im Terminal waren übrigens die meisten Moskitos der gesamten Reise (ich weiß, Didi hatte in der Auberge Sahara in Nouakchott noch mehr … ), wenn also jemand über Malariavorsorge nachdenkt, dann für die Abreise!

Steffen

Abschied (von der Truppe)

Samstag, 16. Januar 2010

Heute ist dann schließlich so weit: Ein großer Teil von unserer Gruppe muß abreisen. Es werden einige Taxis bestellt, die sogar pünktlich erscheinen. Soweit wir wissen, haben auch alle Autos die 350 km bis Dakar heil überstanden. Ein tränenreicher Abschied beginnt. :-) Es ist schon erstaunlich, wie sehr man sich in der doch relativ kurzen Zeit aneinander gewöhnt… Aber vielleicht liegt das auch an der immer guten Stimmung in unserer Reisegruppe. Danke dafür an alle!

Die Taxis werden beladen

Die Taxis werden beladen

Und das sind noch die besseren Taxen ...

Und das sind noch die besseren Taxis ...

Letzte Gespräche

Letzte Gespräche

Guido, glücklich, mit einem seiner Produkte ...

Guido, glücklich, mit einem seiner Produkte an einem afrikanischen Taxi ...

Und als nun der Großteil der lärmenden Deutschen abgezogen ist, gehört die Zebrabar endlich uns – und der Urlaub kann beginnen… ;-)

Die Zebrabar ist plötzlich wie leergefegt

Die Zebrabar ist plötzlich wie leergefegt

Relaxen in der Hängematte

Relaxen in der Hängematte

Sonnenuntergang am Atlantik

Sonnenuntergang am Atlantik

Herrlich… !!! Ich geh’ hier nie wieder weg.

Steffen

Abhängen kann man auch noch einen Tag …

Samstag, 16. Januar 2010

Weitere Impressionen:

Bucht im Senegal

Bucht im Senegal

weils so schön ist - nochmal

... weil's so schön ist - nochmal

lazy dog

Lazy dog

lazy cat

Lazy cat

didi

Abhängen in der Zebrabar

Freitag, 15. Januar 2010

Ein paar Impressionen:

Aussichtsplattform

Die Aussichtsplattform

Paddeln im Senegal

Paddeln im Senegal

Spazieren am Strand

Spazieren am Strand

Der Atlantik

Der Atlantik

Abends waren wir nochmal in Saint-Louis unterwegs. Kleine Kneipentour mit Ende in der Disco. Einer der nervigen Strassenverkäufer entpuppt sich als clevereres Kerlchen als die anderen. Er spricht fließend Englisch und Italienisch. Wir nehmen ihn mit, geben ihm ein paar Biere und Zigaretten aus und plaudern mit ihm über Saint-Louis und den Senegal. Ich frage ihn ob er Moslem ist, da er Bier trinkt. Er lacht und sagt: “We are moslems to the left.” Ich lache mit und meine: “So the Mauretaniens are moslems to the right?” Er hört auf zu lachen: “They lie!” Und er erzählt uns, die reichen Mauretanier würden am Wochenende über die Grenze kommen, um ins Casino zu gehen und Bier zu trinken. Wenn sie zurück zu Hause sind, spielen sie wieder die Braven. Keine Ahnung ob es stimmt, aber wie er es erzählte machte zumindest klar, dass es seine feste Meinung ist.

Die Disco war etwas skuril, besucht lediglich von Touristen und Einheimischen aus der obersten Schicht. Als ich mein erstes Bier bezahle weis ich auch warum. Umgerechnet über 3,00 EUR für eine 0,33 l Flasche Bier. Das ist teuerer als bei uns zu Hause in Würzburg…!

didi

Saint-Louis

Donnerstag, 14. Januar 2010

Die Zebrabar ist wirklich ein schönes Fleckchen. Sand, Strand, Palmen, Hängematten… Tagsüber hat es locker 30 Grad im Schatten. Für uns Europäer also durchaus erträglich, nachts kühlt es nur noch soweit ab, dass man angenehm schlafen kann. Haben den ganzen Tag im 15 km entfernten Saint-Louis verbracht. Mit dem Taxi in die Stadt ist ein Erlebnis. Die Dinger fahren – irgendwie. Alles was dazu nicht benötigt wird, funktioniert auch garantiert nicht mehr. Erst wenn man in Saint-Louis selbst die anderen Autos sieht, die hier ‘rumfahren, weiss man, dass die Taxis dagegen noch Luxus sind. Jedes einzelne bei uns abgewrackte Auto war mit Sicherheit noch 1000 mal besser als 99 % der Autos, die hier noch “fahren”.

Die Franzosen bauen gerade eine neue Brücke - durchaus sinnvoll!

Die Franzosen bauen nebenan gerade eine neue Brücke - durchaus sinnvoll!

Leider auch hier viel Müll

Leider auch hier viel Müll

Ne, das nicht Schrott, der fährt noch!

Ne, das ist kein Schrott, der fährt noch!

Das "Ding" links der Tonne ist ein Schweißgerät!

Das "Ding" links der Tonne ist ein Schweißgerät!

Auf den Strassen betütteln einen gleich die Händler. Sind alle nett und freundlich aber lästiger als Schmeißfliegen. Gegen Abend bin ich mürbe.

Abwimmeln nicht leicht gemacht...

Abwimmeln nicht leicht gemacht...

Bevor ich wahnsinnig werde gehts zurück zur Zebrabar – Barbecue!

Martin am Grill

Gastvater Martin am Grill

Buffett

Buffet

War super lecker! Aber jede Portion, die ich bisher auf diesem Kontinenten vorgesetzt bekam, hat allenfalls meinen ersten Hunger gestillt. Die Portionen hier sind wohl nicht für uns verwöhnte Europäer konzipiert.

didi

Nachtrag Taxi: Ähnlich wie in Fes; Fahrer will Motor starten – nix passiert. Er also raus, Motorhaube auf, mit nem Schraubenzieher reingelangt, ein kurzer Lichtbogen, Haube wieder zu – und Motor startet!

Steffen

Einen hab ich auch noch: In der Stadt treffen wir Welle und ein paar andere von uns. Die wollten gerade mit dem Taxi wieder zurück zur Zebrabar. Allerdings stehen sie NEBEN dem Taxi und der Fahrer kniet vor dem rechten Vorderrad, um es abzuschrauben. Als wir Welle fragen, wie weit sie denn schon gekommen waren bevor der Reifen platzte, deutet er leicht resigniert auf eine Stelle ca. 10 m hinter dem Taxi… Schadenfreude ist die schönste Freude!

Taxipanne

Taxipanne

didi

Von Nouakchott in den Senegal zur Zebrabar

Mittwoch, 13. Januar 2010

Aufbruch mit dem Bus früh um 6:00 Uhr! Wieder mit Polizeieskorte. An der Grenze wieder zermürbende Wartezeiten. Insgesamt ca. 3,5 Stunden. Irgendwie glaubt hier jeder sich wichtig machen zu müssen. Ständige Kontrollen, erst Polizei, dann Landespolizei, dann Zoll, dann was weiss ich noch wer.

Losfahren noch vor dem Munterwerden

Losfahren noch vor dem Munterwerden

Kontrolle voraus

Kontrolle voraus

kurze Pause

kurze Pause

Tja, die Aussicht gibt es leider auch hier oft

Tja, die Aussicht gibt es leider auch hier oft

Irgendwann waren wir dann durch, im Senegal und irgendwann dann auch in der Zebrabar. Erste Maßnahme nach tagelanger Abstinenz, da in Mauretanien Alkohol nur schwer und überteuert unter der Hand zu bekommen ist und die Vorräte schon längst aufgebraucht: an die Bar – 1 Bier bitte!

Hoch die Tassen!

Hoch die Tassen...

Die Herren Organisatoren, Florian und Jörg, nach getaner Arbeit

Die Herren Organisatoren, Florian und Jörg, nach getaner Arbeit

ohne Worte...

...und den Abend ausklingen lassen!

didi

Bemerkenswert die öffentliche Korruption. Geldscheine wechseln mehr oder weniger offensichtlich den Besitzer. Jeder hat scheinbar eine 6-köpfige Familie zu ernähren und das Zöllnergehalt scheint dafür nicht auszureichen…

Steffen