Saint-Louis – Dakar

Am 17. Januar machen schließlich auch wir uns auf die Rückreise. Mit dem Taxi geht es nach Dakar und von dort mit dem Flugzeug über Madrid nach Frankfurt. Von dort werden wir mit dem Zug zurück nach Würzburg fahren. Mit in den 2 Taxis sind Ati und Christian, sowie Christiane und Oliver.

Im Taxi nach Dakar

Im Taxi nach Dakar

So wäre es auch gegangen ...

So wäre es auch gegangen ...

Unterwegs wieder überall Müll

Unterwegs wieder überall Müll

Kurze Pause unterwegs, Obama ist auch im Senegal ein Star

Kurze Pause unterwegs, Obama ist auch im Senegal ein Star

Straßenszene

Straßenszene

Platz ist in der kleinsten Hütte...

Platz ist in der kleinsten Hütte...

Endlich in Dakar, überall Armut

Angekommen in Dakar, überall Armut

Endlich der Flughafen im Blick, links der Tower

Endlich der Flughafen im Blick, links der Tower

Ursprünglich wollten wir uns auch noch Dakar anschauen, davon wurde uns aber von den “Erfahrenen” abgeraten. Sie hatten recht. Was wir gesehen haben, hat uns völlig gereicht. Überall Dreck und Verfall, sowie bettelnde oder irgendeinen Kram verkaufen wollende Menschen. Die Fahrt durch den kilometerlangen Stau war der reinste Spießrutenlauf. Wir sind froh, als wir endlich im Flughafen sind. Im Terminal waren übrigens die meisten Moskitos der gesamten Reise (ich weiß, Didi hatte in der Auberge Sahara in Nouakchott noch mehr … ), wenn also jemand über Malariavorsorge nachdenkt, dann für die Abreise!

Steffen

3 Antworten zu “Saint-Louis – Dakar”

  1. Dommi sagt:

    Bezüglich der Dakar-Besichtigung muss ich widersprechen. Marcus und Ich haben Dakar angesehen und ich muss sagen der Eindruck auf der Taxifahrt täuscht ein wenig.

    Klar ist:
    - Dakar ist versmogt
    - es fahren mehr Autos als in St.Louis (und damit auch mehr ohne Kat)
    - das Stadtbild ist nicht das von St. Louis
    - und wenn man in den Stau kommt ist man verloren

    Aber man muss bedenken, dass Dakar eine Großstadt ist; und es gibt in Dakar durchaus auch schöne Plätze. Der Gestank lässt Richtung Innenstadt nach, es wird grüner. Die Stadt selbst ist ein einziger großer Markt und die Ile Goree ist auch nicht zu verachten.

    Gestört hat allerdings, dass man als Tourist in der Stadt von noch mehr Leuten angesprochen und genervt wird bzgl. Geschäft anschauen oder Stadt- / Marktführung machen und diese dann auch nur sehr schwer wieder los wird.

    Lg
    Dommi

  2. Steffen sagt:

    Ok, dann haben wir anguck-technisch wohl was verpaßt. Auf die aufdringlichen Leute kann ich aber gern verzichten. Von denen hatten wir in Saint Louis mehr als genug. Wobei man Didi mal – wider Erwarten – mittelmäßig genervt erleben konnte. Das wars wert… ;-)

  3. Didi sagt:

    Ich hätte mir Dakar schon auch gerne angesehen. Auch wenn andere davon abraten kann man sich ja, wie ihr, sein eigenes Bild machen. War aber allein schon aus Zeitgründen nicht drin. Und wie hieß noch mal das clevere Kerlchen aus St. Luis? Bob? Meinte ja auch, es gäbe dort auch interessante Fleckchen. Allerdings muss ich auch Steffen Recht geben. Meine Nerv-Grenze zu erreichen ist gar nicht so einfach aber die Straßenverkäufer von St. Luis haben das recht schnell geschafft und wenn das in Dakar noch schlimmer war… oje…

    didi