Saint-Louis

14. Januar 2010

Die Zebrabar ist wirklich ein schönes Fleckchen. Sand, Strand, Palmen, Hängematten… Tagsüber hat es locker 30 Grad im Schatten. Für uns Europäer also durchaus erträglich, nachts kühlt es nur noch soweit ab, dass man angenehm schlafen kann. Haben den ganzen Tag im 15 km entfernten Saint-Louis verbracht. Mit dem Taxi in die Stadt ist ein Erlebnis. Die Dinger fahren – irgendwie. Alles was dazu nicht benötigt wird, funktioniert auch garantiert nicht mehr. Erst wenn man in Saint-Louis selbst die anderen Autos sieht, die hier ‘rumfahren, weiss man, dass die Taxis dagegen noch Luxus sind. Jedes einzelne bei uns abgewrackte Auto war mit Sicherheit noch 1000 mal besser als 99 % der Autos, die hier noch “fahren”.

Die Franzosen bauen gerade eine neue Brücke - durchaus sinnvoll!

Die Franzosen bauen nebenan gerade eine neue Brücke - durchaus sinnvoll!

Leider auch hier viel Müll

Leider auch hier viel Müll

Ne, das nicht Schrott, der fährt noch!

Ne, das ist kein Schrott, der fährt noch!

Das "Ding" links der Tonne ist ein Schweißgerät!

Das "Ding" links der Tonne ist ein Schweißgerät!

Auf den Strassen betütteln einen gleich die Händler. Sind alle nett und freundlich aber lästiger als Schmeißfliegen. Gegen Abend bin ich mürbe.

Abwimmeln nicht leicht gemacht...

Abwimmeln nicht leicht gemacht...

Bevor ich wahnsinnig werde gehts zurück zur Zebrabar – Barbecue!

Martin am Grill

Gastvater Martin am Grill

Buffett

Buffet

War super lecker! Aber jede Portion, die ich bisher auf diesem Kontinenten vorgesetzt bekam, hat allenfalls meinen ersten Hunger gestillt. Die Portionen hier sind wohl nicht für uns verwöhnte Europäer konzipiert.

didi

Nachtrag Taxi: Ähnlich wie in Fes; Fahrer will Motor starten – nix passiert. Er also raus, Motorhaube auf, mit nem Schraubenzieher reingelangt, ein kurzer Lichtbogen, Haube wieder zu – und Motor startet!

Steffen

Einen hab ich auch noch: In der Stadt treffen wir Welle und ein paar andere von uns. Die wollten gerade mit dem Taxi wieder zurück zur Zebrabar. Allerdings stehen sie NEBEN dem Taxi und der Fahrer kniet vor dem rechten Vorderrad, um es abzuschrauben. Als wir Welle fragen, wie weit sie denn schon gekommen waren bevor der Reifen platzte, deutet er leicht resigniert auf eine Stelle ca. 10 m hinter dem Taxi… Schadenfreude ist die schönste Freude!

Taxipanne

Taxipanne

didi

Von Nouakchott in den Senegal zur Zebrabar

13. Januar 2010

Aufbruch mit dem Bus früh um 6:00 Uhr! Wieder mit Polizeieskorte. An der Grenze wieder zermürbende Wartezeiten. Insgesamt ca. 3,5 Stunden. Irgendwie glaubt hier jeder sich wichtig machen zu müssen. Ständige Kontrollen, erst Polizei, dann Landespolizei, dann Zoll, dann was weiss ich noch wer.

Losfahren noch vor dem Munterwerden

Losfahren noch vor dem Munterwerden

Kontrolle voraus

Kontrolle voraus

kurze Pause

kurze Pause

Tja, die Aussicht gibt es leider auch hier oft

Tja, die Aussicht gibt es leider auch hier oft

Irgendwann waren wir dann durch, im Senegal und irgendwann dann auch in der Zebrabar. Erste Maßnahme nach tagelanger Abstinenz, da in Mauretanien Alkohol nur schwer und überteuert unter der Hand zu bekommen ist und die Vorräte schon längst aufgebraucht: an die Bar – 1 Bier bitte!

Hoch die Tassen!

Hoch die Tassen...

Die Herren Organisatoren, Florian und Jörg, nach getaner Arbeit

Die Herren Organisatoren, Florian und Jörg, nach getaner Arbeit

ohne Worte...

...und den Abend ausklingen lassen!

didi

Bemerkenswert die öffentliche Korruption. Geldscheine wechseln mehr oder weniger offensichtlich den Besitzer. Jeder hat scheinbar eine 6-köpfige Familie zu ernähren und das Zöllnergehalt scheint dafür nicht auszureichen…

Steffen

Abschied (vom Auto)

12. Januar 2010

In der “Auberge Sahara” in Nouakchott heißt es von den Autos Abschied nehmen. Ich muß schon sagen das mir unser Vehikel ganz schön ans Herz gewachsen ist… Nach einem viertel Jahr und einigen tausend Kilometern fällt es mir schwer, die Nummernschilder abzunehmen und den Schlüssel herzugeben. Einigen anderen Teams geht es auch so. Jörg meinte einmal, nach ein paar Wochen würden unsere Autos genauso heruntergekommen aussehen, wie die Wracks, die wir jeden Tag auf den Straßen sehen. Ich weiß aber, daß Landser I in gute Hände kommt… Ihm wird es gut gehen! Woher ich das weiß? Ich weiß es einfach… ! Schnief.

Im Hof der Auberge

Im Hof der Auberge

Kennzeichen und Typenschild ab

Kennzeichen und Typenschild ab

Gute Wünsche, die uns begleitet haben

Gute Wünsche, die uns begleitet haben

Steffen

Von Nouadhibou nach Nouakchott …

12. Januar 2010
...ging's im strenger Polizeikonvoi...

... ging's im strengen Polizeikonvoi

Jörg voll erwischt!

Jörg - voll im Visier!

Objects in the rear view mirror, they appear closer than they are...

Objects in mirror are closer than they appear ...

Direkt zum dortigen Waisenhaus, welches Abda hier letztes Jahr eröffnet hat. Wieder alles mit Polizei abgesperrt. Der Botschafter der Elfenbeinküste war ebenfalls da, keine Ahnung warum. Wollte wohl nicht darauf verzichten, sein Gesicht in die Kameras der Presse zu halten. Kurze Reden, Fotos machen, Geschenke fürs Waisenhaus abladen und dann ging es auch wieder zurück zur Herberge.

Empfang am Waisenhaus in Nouakchott

Empfang am Waisenhaus in Nouakchott

Presserummel

Presserummel

Von den Autos Abschied nehmen, die bleiben nun hier und morgen geht es mit dem Bus weiter.

Abhängen in der Auberge Sahara

Abhängen in der Auberge Sahara

Noch ein kleiner Hinweis: Sollte mal hier jemand übernachten,  unbedingt darauf achten, dass ein komplettes Moskitonetz vorhanden ist. Nicht nur ich hatte keines und die ganze Nacht Gesumme um die Ohren, nur ab und an ein Auge zugemacht und am morgen ca. 100 Mückenstiche. (Nein! Das ist keine rethorische Übertreibung!)

Und noch ne kleine Anektote: Essen waren wir in einer Pizzeria gegenüber. Der Wirt hatte allerdings wohl nicht damit gerechnet an diesem Abend noch 6 Pizzen zu verkaufen – nachdem er die Vierte brachte meinte er, er könne jetzt nur noch eine machen…

Eine hab ich noch zur Polizeieskorte: Wir wurden von vier Polizeimotorrädern eskortiert. Die fuhren nebenher und haben für uns sämtliche Seitenstrassen abgeriegelt und andere Autos vom Weg verscheucht. Allerdings hatten die es nicht so mit dem Motorradfahren – die sind auf ihren Motorrädern rumgeeiert wie bei der ersten Fahrstunde, einer hat sich sogar mit dem Motorrad auf der Strasse lang gemacht! Und auf dem Rückweg zum Camping haben sie sich auch noch verfahren…

didi

Mopedcop

Mopedcop

PS
Das “Waisenhaus” in Nouakchott ist eher eine Art “Kindertagesstätte”. Kinder aus der Nachbarschaft werden hier tagsüber betreut und versorgt, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen.

PSS
So ein “Theater” wegen ein paar Mückenstichen… ;-)

Wer sich auf dem Klo fotografiert, wird mit Mückenstichen nicht unter 100 bestraft...

Wer sich auf dem Klo fotografiert, wird mit Mückenstichen nicht unter 100 bestraft...

Steffen

Sicherheit in Mauretanien

12. Januar 2010

Kurz nach unserer Ankunft in der Herberge in Nouakchott schlägt (ebenfalls in Polizeibegleitung, mit Bodyguards und in einem gepanzerten Geländewagen – einem G 500, deutscher Steuerzahler sei Dank!) der deutsche Konsul in Mauretanien auf und macht seinem Unwillen ob unserer Anwesenheit Luft. Der Ton ist etwas – sagen wir mal – gereizt. Er sagt, bei der derzeitigen Sicherheitslage hätten wir in Mauretanien nichts zu suchen und er hätte von unserer Anwesenheit auch gar nichts gewusst. Er ging davon aus, dass wir eine Spassrallye sind, die ohne Nachzudenken durch Mauretanien kurvt. Ihm wird erklärt, was wir tun und das wir organisiert und in Begleitung von Einheimischen und mit Polizeieskorte reisen. Seine Laune bessert sich. Er bittet uns, vorsichtig zu sein und nicht “auf seinem Schreibtisch zu landen”…

Die entführten Spanier sind übrigens immer noch nicht frei, sondern befinden sich vermutlich in Mali. In der Zwischenzeit bekennt sich allerdings Al-Kaida zu der Entführung und fordert 8 Mio. Euro. Nach den Spaniern sind im Dezember auch noch Italiener entführt worden, die haben sich allerdings an der Grenze zu Mali aufgehalten – sind also selbst Schuld…

Man fühlt sich in Mauretanien nicht akut bedroht, aber es scheint trotzdem ein “heißes” Pflaster zu sein…

Steffen

Nouadhibou

11. Januar 2010

Nach dem Frühstück gings zur Besichtigung des Waisenhauses, für das der Verkaufserlös der Fahrzeuge gespendet wird. Das Ganze mit Polizeikonvoi und -absperrung am Waisenhaus selber.

Polizeipräsenz am Waisenhaus

Polizeipräsenz am Waisenhaus

Man glaubt nicht, wie viel Müll auf Strassen rumliegen kann, bevor man nicht die Strassen von Nouadhibou gesehen hat. Am Waisenhaus selber war es dann dafür erfreulich sauber. Ob unserer Ankunft und der Anwesenheit der Presse wegen oder doch weil eines der Ziele des Waisenhauses ist, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, den Müll von den Strassen zu bekommen. Man kann nur hoffen, dass es sich um Letzteres handelt. Das Waisenhaus macht einen guten Eindruck und hat sich auch seit letztem Jahr um ein Gebäude erweitert.

Besichtigung des Viertels des Waisenhauses

Besichtigung des Viertels des Waisenhauses

Das versammelte Waisenhaus

Das versammelte Waisenhaus

Auch wenn es ihm unangenehm war, um ‘ne Rede kam Florian nicht herum.

Wer war das nochmal..?, Florian und Abda (von links)

"Wer war das nochmal...?", Florian und Abda (von links)

Gruppenbild mit ein paar Kids

Gruppenbild mit ein paar Kids

Danach gings durch ein paar Weichsandfelder an den Strand zur Besichtigung eines havarierten Schiffwracks. Ganz nett, aber nicht so spannend. Schon gar nicht, nachdem dort mittlerweile ein Häuschen errichtet ist und die Touris mit umgerechnet 3 EUR Eintritt abgezockt werden!

Schiffswrack

Schiffswrack ...

... und toller Ozean

... und toller Ozean

Zum Abendessen hat Abda, der Leiter des Waisenhauses, zu sich nach Hause eingeladen. Dorthin ging es wieder in Begleitung von zwei Zivilpolizisten und einem Fahrzeug. Man kam sich schon etwas komisch vor, so eskortiert. Vorallem, da bei mir eigentlich gar nicht die Stimmung aufkam, in einem gefährdeten Krisengebiet zu sein. Essen war lecker, essen nicht nur mit den Fingern, sondern mit der ganzen Hand, ne neue Erfahrung aber eher extrem gewöhnungsbedürftig…

Erst schön brav Hände waschen und dann...

Erst schön brav die Hände waschen, dann ...

... dann überwinden ...

... überwinden und dann ...

Fingerfood? Ne - Handfood!

... Fingerfood? Nee - Handfood!

didi

Das Rote in der Mitte ist übrigens die brutalst schärfste Chilischote, die ich jemals gegessen habe. Solche Atembeschwerden hatte ich selbst in Asien nicht!

Steffen

RSV trifft Docteur

11. Januar 2010
Die "weise Frau" freut sich über die Hilfe

Die "Weise Frau" freut sich über die Hilfe

Nach der Übergabe der Geschenke im Waisenhaus, bei der wir der betreuenden Ärztin einen Teil der Medizintechnik von Martin übergeben haben, organisiert Florian noch einen Arzt des örtlichen Krankenhauses. Ihm geben wir den Rest der Blutdruckmessgeräte, Fieberthermometer und Tröst-Plüschtiere. Hoffentlich hilft es etwas…

Wie erklärt man "Blutdruckmessgerät mit Manschette"?

Wie erklärt man "Blutdruckmessgerät mit Manschette"?

Helfen tut gut

Helfen tut gut

RSV, Landser I, Arzt und wir

Träger, Arzt, Landser I und wir (von rechts nach links)

Er scheint – obwohl er sehr still ist – sich sehr zu freuen. In der Rolle der Gönner fühlen wir uns nicht besonders wohl, aber wir hoffen, daß mit den mitgebrachten Dingen ein paar Menschen geholfen werden kann.

Steffen

Durch die Westsahara in den Wüstenstaat Mauretanien

10. Januar 2010

Aufbruch noch vor Sonnenaufgang um die Wartezeit an der Grenze möglichst kurz zu halten – Vorsicht! Ironie: – hat super funktioniert! ca. 150 km bis zur Grenze und dann 6,5 Stunden Wartezeit an der mauretanischen Grenze.

On the road again...

On the road again...

Die machen einen echt matschig in der Birne. 6,5 Stunden bei glühender Hitze, im Auto sitzend, nur für die Notdurft mal raus dürfen, staubig, Foto-Verbot. Na ja, Fenster verhangen und die Zeit zum lesen genutzt.

Jörg beim Pässe einsammeln (das Fotoverbot muss man ja nicht soo genau nehmen...)

Jörg beim Pässe einsammeln (das Fotoverbot muss man ja nicht soo genau nehmen...)

Danach ging es durchs wirkliche “nomans land”, ca. 5 km zwischen Marokko und Mauretanien. Links und rechts der Piste alles vermint. Einige der Autowracks zeugen davon. Skurille Kulisse!

Konvoi durchs Niemandsland zwischen Marokko und Mauretanien

Konvoi durchs Niemandsland zwischen Marokko und Mauretanien

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Autos werden hier einfach abgestellt, manche sind aber auf Minen gefahren

Augen zu und durch... durchs Minengebiet

Augen zu und durch... durchs Minengebiet

Links Minen, rechts Minen und unten endlich Weichsand!

Links Minen, rechts Minen und unten endlich Weichsand!

didi

Dakhla

09. Januar 2010
Sonnenaufgang über dem Camping in Dakhla

Sonnenaufgang über dem Camping in Dakhla

Heute war Ruhetag in Dakhla. Der Käufer der Autos kam vorbei, jedes Team verhandelte mit ihm den Preis für das jeweilige Auto. Aber dazu noch mal extra.

Der Betreiber des Campingplatzes kam dann auch noch und kaufte die von uns nicht mehr benötigte Ausrüstung. Den ersten Gedanken, was kann der schon brauchen, wurde schnell verworfen. Er kaufte einfach alles. Vom selbstgebastelten Dachgepäckträger bis zur Konservendose aus Deutschland…

Danach gings zum Relaxen über, Strandfussball, Angeln und Baden im Atlantik, Abendessen in der Stadt.

Ne, da ist tatsächliche keine echte Frau unterm Sand...

Ne, da ist tatsächliche keine echte Frau unterm Sand...

Thomas beim Angeln, ich glaub er hat auch was gefangen!

Thomas beim Angeln, ich glaub er hat auch was gefangen!

Abendessen in der Stadt

Abendessen in der Stadt

didi

Der Skandal von Dakhla

09. Januar 2010

Auf dem Campingplatz in Dakhla besucht uns der mauretanische Autohändler, genannt “Sultan”, der uns die Autos abkaufen will. Wilde Verhandlungen der einzelnen Teams beginnen. Team Lokari / ClimAir sind die ersten und erzielen einen akzeptablen Preis von 1.050 EUR für ihren Boliden.

Team Lokari preist die Vorzüge ihres Autos

Team Lokari preist die Vorzüge ihres Autos

Thomas beim Verhandeln

Thomas und Florian beim Verhandeln

Guido ist mit dem Erlös zufrieden

Guido ist mit dem Erlös zufrieden

Danach sinkt das Preisniveau schneller als wir gucken können. Top gepflegte deutsche Gebrauchtwagen werden zum Schleuderpreis verramscht. Unser Geschoss erzielt nach harten Diskussionen und unter Androhung, das Auto wieder mitzunehmen, schliesslich einen Spottpreis von 775 EUR. Nicht mal der Hinweis, der Käufer könne es schliesslich noch das ganze nächste Jahr in der Schweiz auf der Autobahn bewegen (Plakette für 2010 auf der Windschutzscheibe), erhöht den Preis. Auch nicht das Zeigen auf unsere Rallyestreifen: “La couleur d’ Islamique!” bewirkt irgendwas. Ein Skandal! Schliesslich ist der Wagen ein Vielfaches wert! Wie auch die anderen Teams haben wir in Anschaffungskosten, Ersatzteile und pimpen ja richtig Zeit und Geld investiert. Aber der Gebrauchtwagenmarkt scheint in Nordafrika auch nicht mehr das zu sein, was er mal war.

Team Nürnberg versucht seinen Benziner loszuwerden

Team Nürnberg versucht seinen Benziner loszuwerden

Zusatzlüfter, Rallyestreifen... Aber doch "nur" ein unbeliebter Fünfzylinder

Zusatzlüfter, Rallyestreifen... aber doch "nur" ein unbeliebter Fünfzylinder

Die ganze Gruppe diskutiert mit

Die ganze Gruppe diskutiert mit

Preisverhandlungen auf der Motorhaube

Preisverhandlungen auf der Motorhaube

So sind wir am Ende eigentlich alle doch recht enttäuscht. Man erklärt uns, das der Käufer in Mauretanien ca. 2.000 EUR pro Auto in Steuer, Zoll und Bestechungsgelder investieren muss, um die Autos im Land überhaupt verkaufen zu können. Insgesamt wurde aber ein Erlös von immerhin 12.850 EUR erzielt.

Steffen